Die Biologie der Neschken

Nach dem derzeitigen Stand der Wissenschaft, kann davon ausgegangen werden, dass wenn es irgendwo im Weltraum weiteres Leben gibt, es dem auf der Erde ähnlich ist. Das muss nicht heißen, dass die Evolution dort Lebewesen erschaffen hat, die den Lebewesen bei uns auf der Erde ähneln, aber der grundsätzlich, biologische Aufbau wird aller Wahrscheinlichkeit nach gleich sein.

Auch auf der Erde gibt es eine Vielzahl von unterschiedlichen Lebensformen, doch der Aufbau ihrer DNA ist immer gleich. Es ändert sich nur die enthaltene Information und damit die Menge, der genutzten DNA. Beim relativ hoch entwickelten Menschen, tragen nur drei Prozent der vorhandenen DNA Informationen. Der Rest liegt brach und wird als sogenannte Trash-, oder auch Müll-DNA bezeichnet.

Die Geschichte basiert auf der Annahme, dass der Aufbau der faromischen DNA der menschlichen gleicht. Bei den KEI-Zellen, die auf Svens Vater übertragen wurden, haben die faromischen Wissenschaftler weitere neun Prozent der DNA aktiviert, um zusätzliche Fähigkeiten und Eigenschaften darin zu speichern.

Sie machen die Neschken zu einem auf Überleben programmierten Organismus.